Konzerte im Radio

Konzerte

Montag 19:00 Uhr HR1

hr1 Live Lounge

Moderation: Daniella Baumeister Immer montags wird das Radio zur Livebühne. Vom intimen Unplugged-Moment über Mitschnitte der hr1-Live Lounge bis zum Stadion-Event legendärer Popstars. hr1 sendet ab 20 Uhr die besten Konzerte und Live-Momente. Heute mit: Simply Red, Genesis und Carly Simon.

Montag 20:00 Uhr rbb Kultur

rbbKultur Radiokonzert

Claus Peter Flor dirigiert das Deutsche SymphonieOrchester Berlin Konzertaufnahme vom 18.11.1998 in der Berliner Philharmonie Tom Johnson: BoenhoefferOratorium Ingrid Schmithüsen, Sopran Renée Morloc, Mezzosopran Lothar Odinius, Tenor Yaron Windmüller, Bass Wolfgang Huber, Sprecher Ernst Senff Chor Berlin

Montag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Ausgewählte Livemitschnitte und populäre Konzerte mit Künstlern aus Rock, Pop, Folk und Jazz

Montag 20:00 Uhr NDR kultur

Das Konzert

Osnabrücker Symphonieorchester "Östliche Klänge" Sergej Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 Dilara Gözde Araz: Ah Bir Atas Ver Johannes Brahms: Ungarischer Tanz g-Moll WoO 1 Nr. 1 Fazil Say: "Istanbul Symphony", Sinfonie Nr. 1 für extra großes Orchester und türkische Instrumente Gülru Ensari, Klavier Burcu Karadag, Ney Hakan Güngor, Kanun Aykut Köselerli, Perkussion Osnabrücker Symphonieorchester Ltg.: Daniel Huppert Aufzeichnung vom 13.11.2022 in der OsnabrückHalle Fazil Say: Sonate für Violine und Klavier op. 7 Niklas Liepe, Violine Niels Liepe, Klavier Aufzeichnung vom 04.04.2019 im Funkhaus im Kleinen Sendesaal in Hannover 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter Das Konzert

Montag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Funkhauskonzert Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur Atrin Madani und Band: Atrin Madani, Gesang Alexander Rueß, Gitarre Olaf Casimir, Bass Moderation: Matthias Wegner

Montag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Konzert aus Birmingham

City of Birmingham Symphony Orchestra Mirga GraEinyte-Tyla, Dirigentin Benjamin Britten Four Sea Interludes aus "Peter Grimes" Thomas Adès The Exterminating Angel Symphony Mieczyslaw Weinberg Jewish Rhapsody op. 36 Claude Debussy La mer Aufnahme vom 28. September 2022 aus der Symphony Hall in Birmingham (Übernahme hr2 Kultur)

Montag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Kirsten Betke Forum Alte Musik Köln Das Ensemble Klangschmelze und der Tenor Georg Poplutz spüren der Verbindung von Gesang und Bläserklang als hochemotionale Ausdrucksmittel des menschlichen Seelenlebens nach - in Werken von Vivaldi, Telemann, Marais, Bach und anderen. "Die Erfindung der Flöte verliert sich in der Kindheit der Welt." In diese poetischen Worte fasst der Musiker und Pädagoge Johann Georg Wunderlich 1804 die Gewissheit: Die ersten musikalischen Ausdrucksmittel des Menschen nach dem Gesang sind die Flöten. Der engen Verbindung von Flöten, Oboen und der menschlichen Stimme spüren der Tenor Georg Poplutz, der Flötist Leonard Schelb und die Oboistin Clara Blessing gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern des Ensembles Klangschmelze nach. Sie stellen barocke Spielarten der Kammermusik vor, die Stimme und Holzbläserklang als hochemotionale Ausdrucksmittel des menschlichen Seelenlebens nutzen: von Seelenlust und -erkenntnis bei Pepusch und Telemann bis zum Seelenschmerz bei Janitsch und Bach. François Chauvon: Première Suite James Paisible: Sonate g-Moll Johann Christoph Pepusch: While Corydon, the Lonely Shepherd Antonio Vivaldi: Concerto g-Moll Georg Philipp Telemann: Seele, lerne dich erkennen Marin Marais: Prélude - Air Johann Sebastian Bach: Wo wird in diesem Jammertale, BWV 114,2, aus der Kantate "Ach, lieben Christen, seid getrost" Marin Marais: Plainte - Menuet Johann Gottlieb Janitsch: Sonata da camera über den Choral "O Haupt voll Blut und Wunden" Johann Sebastian Bach: Der Ewigkeit saphirnes Haus, aus der Trauermusik für Christiane Eberhardine von Sachsen Georg Poplutz, Tenor; Klangschmelze, Leitung: Leonard Schelb Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus

Montag 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Streichquartettfest Heidelberger Frühling Armida Quartett Chaos String Quartet Consone Quartet Leonkoro Quatett Marmen Quartet Quatuor Voce Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett G-Dur KV 80 "Lodi-Quartett" Streichquartett C-Dur KV 157 "3. Mailänder Quartett" Divertimento B-Dur KV 137 Streichquartett B-Dur KV 159 "5. Mailänder Quartett" Streichquartett D-Dur KV 155 "1. Mailänder Quartett" Streichquartett Es-Dur KV 171 "4. Wiener Quartett" (Eröffnungskonzert vom 19. Januar 2023 in der Alten Pädagogischen Hochschule Heidelberg) Sich voll und ganz auf die Welt des Streichquartetts einzulassen, das ist seit Jahren die Prämisse des Heidelberger Streichquartettfests. Die für diesen kleinen, feinen Teil des Internationalen Festivals Heidelberger Frühlings typische intensive Begegnung zwischen Streichquartetten und dem Publikum, der direkte Austausch über und mit Musik macht den unverwechselbaren Geist des Heidelberger Frühling Streichquartetts aus. 2023 stehen beim Streichquartettfest sechs internationale Quartette auf der Bühne und widmen sich einem einzigen Komponisten: Wolfgang Amadeus Mozart.

Montag 20:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK - Konzertabend

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Sergej Prokofjew: "Iwan der Schreckliche", op. 116 (Alexej Petrenko, Sprecher: Wladimir Fedossejew) Sergej Prokofjew (1891-1953) war auch Komponist von Filmmusiken. Er schrieb sieben Werke dieser Art - die bedeutendsten davon entstanden zu Filmen von Sergej Eisenstein, "Alexander Newski" (1938) und "Iwan der Schreckliche" (1944). "Iwan der Schreckliche" konnte den Erfolg seines Vorgänger-Films allerdings nicht teilen - die kritische Darstellung der Persönlichkeit des Protagonisten erregte das Missfallen des damaligen Sowjet-Herrschers Stalin und führte zur Verbannung des Films. Prokofjews Musik folgt den exzentrischen und expressiven Überzeichnungen des Films, so dass diesem im Zusammengehen der Bilder mit der Musik eine "opernhafte" Wirkung bescheinigt wurde. Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks führten 1999 in der Philharmonie im Gasteig unter der Leitung von Wladimir Fedossejew Prokofjews Musik zu "Iwan der Schreckliche" in einer Fassung als Oratorium für Sprecher, Chor und Orchester auf. Diese war 1961 von Abram Stasewitsch herausgebracht worden, dem Dirigenten der Filmmusikaufnahme. Dank dieser Bearbeitung ist das ausdrucksstarke Werk mit seinen unterschiedlichen Stimmungen aus volksliedhaften Elementen, arienhaften Liedern, wild-araischen Tänzen sowie martialischen und heroisierenden Chorszenen auch dem Konzertpublikum bekannt geworden.

Montag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Neue Deutschlandfunk-Produktionen Johann Wilhelm Wilms "The Piano Concertos Vol. 2" Konzert für Klavier und Orchester F-Dur, op. 32 Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur, op. 55 Ronald Brautigam, Fortepiano Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens Aufnahmen vom August 2021 aus der Immanuelskirche Wuppertal Am Mikrofon: Thilo Braun Die alte niederländische Hymne schlug rabiate Töne an: "Wem niederländisches Blut in den Adern fließt, von fremdem Schmutze frei", der solle für König und Vaterland das "göttliche Festlied" anstimmen. Karnevaleske Ironie dabei: Die Melodie schrieb ein Mann, der 30 Kilometer nördlich von Köln geboren wurde - Johann Wilhelm Wilms. Seit seinem 19. Lebensjahr lebte er zwar in Amsterdam, blieb dem Rheinland aber verbunden, nicht zuletzt dadurch, dass er als Klaviervirtuose die Werke des Zeitgenossen Beethoven unters Volk brachte. Wie passend, dass seine eigenen Klavierkonzerte nun ausgerechnet vom Amsterdamer Ronald Brautigam aus der Versenkung geholt wurden. Die Werke dieser Aufnahme bilden den Abschluss seiner Gesamteinspielung aller noch vorhandenen Wilms-Klavierkonzerte mit der Kölner Akademie, die als Koproduktion mit dem Deutschlandfunk entstand. Der Tonfall dabei? Wie ein Gespräch unter Freunden - neugierig, witzig, virtuos.

Sonntag Dienstag

Lautsprecher Teufel GmbH